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Werbung zwischen Kunst und Manipulation
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Hochschule der Medien Stuttgart (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diskussion um Werbung und Kunst ist so alt wie die Werbung selbst und angesichts der scheinbar zunehmenden Verschmelzung beider Bereiche heute brisanter denn je. Dabei glauben wir auf den ersten Blick genau zu wissen, was unter Werbung und was dagegen unter Kunst zu verstehen ist.Die Frage nach Werbung, ruft bei vielen zunächst die Erinnerung an den letzten Fernsehabend wach oder erinnert an den Promotionstand in der Fußgängerzone gestern Mittag.Denken wir dagegen an Kunst, beschleicht uns das klamme Gefühl von hohen, fensterlosen Räumen in alten Museumsgebäuden, so still, dass man kaum zu atmen wagt. Die vielfältigen anderen Bereiche der bildenden Kunst, wie Architektur, Plastik, Objekt- und Projektkunst aber auch Videokunst werden dabei oftmals vergessen.Der Kunstbegriff lässt sich heute jedoch fast unendlich ausdehnen. Nicht selten stehen wir kopfschüttelnd vor dem, was uns als Kunst feilgeboten wird. Auch beschäftigen sich immer mehr Museen mit Werbung, präsentieren Sonderausstellungen und Bildbände mit liebevoll recherchierten Ausführungen zum Produktdesign der 80er oder den schönsten Emailschilder der ersten Markenartikler .Umgekehrt finden wir Motive, die wir als Ausdrucksformen der Kunst zu kennen glaubten, im Auftrag des Produktdesigns plötzlich auf Geschirr, Schreibutensilien, T-Shirts, Uhren, Aschenbecher, als Kalender, Poster und Postkarten wieder.Liegt damit nicht die Vermutung nahe, dass zischen Werbung und Kunst doch eine Verbindung besteht? Und dennoch ist Werbung nicht einfach mit Kunst gleichzusetzen. Werbung polarisiert. Für die einen ist sie Kunst, für die anderen die wahrscheinlich geschickteste Manipulation der Welt.Im unserem Bewusstsein sind die Begriffe Kunst und Werbung nicht klar definiert. Die vereinfachende Formel, die Kunst ins Museum verbannt und als Werbung all das verteufelt, was sich uns Tag täglich bunt und laut entgegendrängt, ist längst überholt. Die fortschreitende Entwicklung der Märkte und die sich dadurch ständig wandelnden Anforderungen an Kommunikation und Werbung sowie die Unzahl neuer Tendenzen in der Kunst, auch bedingt durch die rasante Entwicklung neuer Medien, erschweren eine klare, allgemeingültige Begriffsdefinition.Ziel dieser Arbeit ist es daher, ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des schöpferisch tätigen Menschen, neue Denkanstöße zu geben, um, neben den durch die Gesellschaft geprägten Ansichten, eine Art persönlich-philosophische Auffassung der beiden sich phasenweise überschneidenden Lebensbereiche Kunst und Werbung zu erlangen. Am Ende steht eine Frage, die, wie ich meine, jeder für sich selbst beantworten muss: Ist Werbung Kunst oder doch nur listige Manipulation auf Kosten der Verbraucher?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.Vorwort (mit eidesstattlicher Erklärung)21.Themeneinführung62.Begriffliche Abgrenzung83.Geschichtliche Intensionsbetrachtung von Kunst und Werbung.93.1Gestalt - Grundempfindung des Menschen?93.1.1Frühe Formbegegnung93.1.2Situative Farbempfindung103.1.3Das Geheimnis des Duktus113.1.4Geometrie der Natur123.1.5Klassische Konditionierung in der Werbung133.1.6Kulturelle Abhängigkeit153.1.7Philosophische Betrachtung163.2Kunsthandwerk183.2.1Die Kinderstube der Kunst - Malerei als Wegbereiter der Schrift193.2.2Cycladenidole - Unvermögen oder bewusstes Formempfinden?283.2.3Frühes Produktdesign - Die Hochkultur Ägyptens323.2.4Historischer Ausblick - Die Antike Griechenlands und die Machtdemonstration des mittelalterlichen Klerus373.2.5Zusammenfassung...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Hochschule der Medien Stuttgart (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diskussion um Werbung und Kunst ist so alt wie die Werbung selbst und angesichts der scheinbar zunehmenden Verschmelzung beider Bereiche heute brisanter denn je. Dabei glauben wir auf den ersten Blick genau zu wissen, was unter Werbung und was dagegen unter Kunst zu verstehen ist.Die Frage nach Werbung, ruft bei vielen zunächst die Erinnerung an den letzten Fernsehabend wach oder erinnert an den Promotionstand in der Fußgängerzone gestern Mittag.Denken wir dagegen an Kunst, beschleicht uns das klamme Gefühl von hohen, fensterlosen Räumen in alten Museumsgebäuden, so still, dass man kaum zu atmen wagt. Die vielfältigen anderen Bereiche der bildenden Kunst, wie Architektur, Plastik, Objekt- und Projektkunst aber auch Videokunst werden dabei oftmals vergessen.Der Kunstbegriff lässt sich heute jedoch fast unendlich ausdehnen. Nicht selten stehen wir kopfschüttelnd vor dem, was uns als Kunst feilgeboten wird. Auch beschäftigen sich immer mehr Museen mit Werbung, präsentieren Sonderausstellungen und Bildbände mit liebevoll recherchierten Ausführungen zum Produktdesign der 80er oder den schönsten Emailschilder der ersten Markenartikler .Umgekehrt finden wir Motive, die wir als Ausdrucksformen der Kunst zu kennen glaubten, im Auftrag des Produktdesigns plötzlich auf Geschirr, Schreibutensilien, T-Shirts, Uhren, Aschenbecher, als Kalender, Poster und Postkarten wieder.Liegt damit nicht die Vermutung nahe, dass zischen Werbung und Kunst doch eine Verbindung besteht? Und dennoch ist Werbung nicht einfach mit Kunst gleichzusetzen. Werbung polarisiert. Für die einen ist sie Kunst, für die anderen die wahrscheinlich geschickteste Manipulation der Welt.Im unserem Bewusstsein sind die Begriffe Kunst und Werbung nicht klar definiert. Die vereinfachende Formel, die Kunst ins Museum verbannt und als Werbung all das verteufelt, was sich uns Tag täglich bunt und laut entgegendrängt, ist längst überholt. Die fortschreitende Entwicklung der Märkte und die sich dadurch ständig wandelnden Anforderungen an Kommunikation und Werbung sowie die Unzahl neuer Tendenzen in der Kunst, auch bedingt durch die rasante Entwicklung neuer Medien, erschweren eine klare, allgemeingültige Begriffsdefinition.Ziel dieser Arbeit ist es daher, ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des schöpferisch tätigen Menschen, neue Denkanstöße zu geben, um, neben den durch die Gesellschaft geprägten Ansichten, eine Art persönlich-philosophische Auffassung der beiden sich phasenweise überschneidenden Lebensbereiche Kunst und Werbung zu erlangen. Am Ende steht eine Frage, die, wie ich meine, jeder für sich selbst beantworten muss: Ist Werbung Kunst oder doch nur listige Manipulation auf Kosten der Verbraucher?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.Vorwort (mit eidesstattlicher Erklärung)21.Themeneinführung62.Begriffliche Abgrenzung83.Geschichtliche Intensionsbetrachtung von Kunst und Werbung.93.1Gestalt - Grundempfindung des Menschen?93.1.1Frühe Formbegegnung93.1.2Situative Farbempfindung103.1.3Das Geheimnis des Duktus113.1.4Geometrie der Natur123.1.5Klassische Konditionierung in der Werbung133.1.6Kulturelle Abhängigkeit153.1.7Philosophische Betrachtung163.2Kunsthandwerk183.2.1Die Kinderstube der Kunst - Malerei als Wegbereiter der Schrift193.2.2Cycladenidole - Unvermögen oder bewusstes Formempfinden?283.2.3Frühes Produktdesign - Die Hochkultur Ägyptens323.2.4Historischer Ausblick - Die Antike Griechenlands und die Machtdemonstration des mittelalterlichen Klerus373.2.5Zusammenfassung...

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